MADEMOISELLE ELSE SCHNITZLER PDF

Wieviel sagten Sie, Else? Wie dumm. Papa ist gerettet. Wie gemein ich bin. So wird man.

Author:Malam Moogukasa
Country:Costa Rica
Language:English (Spanish)
Genre:Art
Published (Last):8 August 2004
Pages:309
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ISBN:419-2-57173-247-7
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Wieviel sagten Sie, Else? Wie dumm. Papa ist gerettet. Wie gemein ich bin. So wird man. Ist das gut oder schlecht? Soll das elegant sein — oder was? Will er das Geld nicht hergeben? Nein, er meint es nur im allgemeinen. Warum sagt er nicht endlich Ja? Wie er mich ansieht! Warum spricht er nicht weiter? Ah, weil die zwei Ungarinnen vorbeigehen. Sucht ihm die seine Geliebte aus? O, ich bin feig.

Ich darf kein so erschrockenes Gesicht machen. Alles steht auf dem Spiel. Sie hatten ja selbst diese Empfindung, Herr von Dorsday. Und Papa hat auch noch andere Prozesse. Auch bei Fred mag ich es nicht. Das ist abgeschmackt. Das sagt man doch nur im Burgtheater. Ich kann ihn doch nicht geradezu anbetteln. Er steht vor mir und bohrt mir das Monokel in die Stirn und schweigt.

Ich werde jetzt aufstehen, das ist das beste. Ich lasse mich nicht so behandeln. Papa soll sich umbringen. Ich werde mich auch umbringen.

Eine Schande dieses Leben. Ich stehe auf. Warum soll ich bleiben? Er gibt das Geld her. Ganz bestimmt. Aber ich setze mich nicht noch einmal nieder. Oder anders! Wie sieht er mich denn an? Er soll acht geben!! Seine Stimme klingt schon wieder. Nie hat mich ein Mensch so angeschaut.

Ich ahne, wo er hinaus will. Wehe ihm! Und nun tue ich es doch. Was ist da??? Nicht so nah, nicht so nah. Warum denn? Auch ich habe nur einen Scherz gemacht, geradeso wie Sie vorher mit der Million. Bitte, bleiben Sie doch stehen, Else. Gerade darum. Ich bin feig, ich bin zerbrochen, ich bin erniedrigt. Was wird er nun wollen statt der Million? Er sieht mich doch.

Warum schlage ich ihm nicht ins Gesicht, dem Schuften! Nackt willst du mich sehen? Warum schlage ich ihm nicht ins Gesicht? Warum so nah, du Schuft? Ich will deinen Atem nicht auf meinen Wangen. Warum lasse ich ihn nicht einfach stehen? Bannt mich sein Blick? Wir schauen uns ins Auge wie Todfeinde. Oder will ich nicht? Ich bin es vielleicht ein wenig, denn es geht ein Zauber von Ihnen aus Else, den Sie selbst wohl nicht ahnen.

Es klingt wie aus einem Buch. Warum lasse ich ihn weiterreden? Ich spucke ihm ins Gesicht. Spricht wie ein schlechter Schauspieler.

Seine gepflegten Finger sehen aus wie Krallen. Nein, nein, ich will nicht. Was will er denn mit meiner Hand? Ganz schlaff ist mein Arm. Meine Hand ist kalt. Zwei Fenster stehen offen im dritten Stock. Das, wo sich der Vorhang bewegt, ist meines. Nichts liegt oben, es ist nur der Messingbeschlag.

Regungslos stehe ich da. Er sieht mir ins Auge. Mein Gesicht ist undurchdringlich. Ich bin halbtot. Da geht er. Zwei Damen. Oder Rudi. Was glaubt er denn eigentlich? Nie und nimmer. Haben sie noch Zeit, sich vor dem Diner umzukleiden? Ich werde nie auf einer Hochzeitsreise sein. Nein, nein, nein!

Ich fahre zu Fiala. Ich komme noch zurecht. Gnade, Gnade, Herr Doktor Fiala. Gern, liebe Kusine. Ich habe Zimmer Nummer soundsoviel, um Mitternacht erwarte ich dich. O, Herr von Dorsday, wie bescheiden sind Sie. Jetzt kleidet er sich um. Also entscheiden wir uns.

Wird er mich im Smoking in den Wald begleiten? Es ist noch Zeit bis zum Diner. Ich bin ein einsamer alter Mann, haha. Himmlische Luft, wie Champagner. Dem Herrn dort am Waldesrand gefalle ich offenbar sehr gut. Vielleicht bringen Sie Ihre Freunde mit, dann kommt es billiger.

4N60 DATASHEET PDF

Fräulein Else

Inhalt[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Else T. Dorsday willigt zwar ein, die notwendigen Auf ihr Zimmer gebracht gelingt es ihr, unbemerkt das bereitgestellte Schlafmittel Veronal zu sich zu nehmen. Geld spielt eine essentielle Rolle. Und ich verzeihe ihnen.

FISHER PRICE RAINFOREST JUMPEROO INSTRUCTION MANUAL PDF

Mademoiselle Else

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DATASHEET OF IC 7486 PDF

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